Scoutsurfing

Wie die Pfadis mehr als die russischen Sofas kennenlernten

„Durch Couchsurfing war es möglich über 100 Kontakte in russische Familien zu bekommen und die sprichwörtliche russische Gastfreundschaft hautnah zu erleben.“ (Benny)

Scoutsurfing bzw. Couchsurfing – was ist das eigentlich? Es ist eine weltweite Internetplattform für Menschen, die gerne abseits des Pauschaltourismus reisen und/oder anderen ihre Stadt aus einem persönlichen Blickwinkel heraus zeigen möchten. Dazu legt man sich ein Profil im Internet an und bietet zum Beispiel einen Schlafplatz an. Oder –wie in unserem Fall- sucht einen. Rund 30 von uns hatten im Vorfeld NovosibirskerInnen kontaktiert und sich so einen Schlafplatz organisiert. Zum Konzert kamen dann aber spontan noch mehr Menschen aus der Couchsurfing Community und boten zahlreiche weitere Plätze an. Letztendlich wurden so mehr als 130 Pfadis nach Hause eingeladen. Was sie alles erlebt haben, könnt ihr hier auszugsweise nachlesen.

 

„Es ist schön eine Stadt wie Novosibirsk aus der Sicht eines deutschen Auswanderers zu sehen. Auch wenn man nicht so viel Russisch spricht, kann man sich ziemlich gut hier zurecht finden. Und das lustigste Erlebnis war mit einem alten Fiat über diese Straßen zu pesen.“ (Matze, Stamm Eulen, Bayern)

 „I stayed with 5 people from diffrent countries. What I really liked was when we bought some typical russian food and had a great dinner all together. We had a really cosy atmosphere to show our experiences with our host lady. When the host went to bed we were lying at the carpet and had a really nice exchange about our diffrent scout experiences.“ (Birute, Lituanian Scouts)

„Wir hatten ein sehr schönes Erlebnis - auch mit einem deutschen Auswanderer, der jetzt in Novosibirsk in einem Plattenbau lebt. Er kannte sich gut in der lokalen Küche und hat uns Himbeeren wärmstens empfohlen. Wir hatten einen sehr schönen Abend mit ihm und haben uns sehr lustig unterhalten. Der Typ war ein Unikat. Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen. Ich finde es eine gute Möglichkeit mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen.“ (Benny, Stamm Asgard, Erlangen)

„Wir wurden netterweise ganz spontan aufgenommen und hatten einen kleinen Einblick in das Leben einer alleinerziehenden Mutter eines 12 jährigen Sohns und wurden ziemlich aufopferungsvoll untergebracht in einem der 2 Zimmer. Wir wurden sehr lieb versorgt und konnten uns  trotz der Sprachbarriere auch mal nett zulächeln und verständigen. Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen.“ (Maike, Stamm Normannen, Berlin)

„Wir waren beim deutschen Konsul. Das war eine riesen Wohnung. Wir konnten endlich richtig duschen und bekamen eine Parkführung mit leckerem Abendessen. Am Morgen haben wir noch nett gefrühstückt und viel über die 2 Katzen gehört. Ich würde das auf jeden Fall wiederholen. Dann aber bei einer russischen Familie.“ (Johanna, Stamm Normannen, Berlin)

 „It was great. My host was really helpfull and took very much efforts to give us his hospitality. He not hosted only me. I had given a request for myself. But on the concert he also offered a place for 5 hungarian scouts. He also gave his bed to one oft he girls. One funny thing was that the host was also from Poland so for me it was easier to integrate myself to the people of Novosibirsk. He showed us the district were he lives in. It was very interesting because we had a local guide. Then we went to the catholic church and we realized there that there were also polish speaking people. For me it was like being at the end oft he world but also beeing home at the same time.“ (Maciej, ZHP, Warschau)

„Ich war auch beim Konsul. Ich fand es besonders spannend, dass er sein gesamtes Leben in unterschiedlichen Ländern verbracht und dadurch verschiede Erfahrungen mitgebracht hat. Davon hat er uns viele interessante Geschichten erzählt. Seine Frau und er waren wirklich zwei sehr interessante Menschen.“ (Teddy, Stamm Askania, Berlin)

 „My host name was Nikita, a young student of international diplomacy. He lived 20 min from the citycenter. He was very kind  and courious about polish language and culture. We talked about our countries and governments. And about the different looks on the situation in Ukraine. We learned some polish, englisch and russian. He knows basic english. Sometimes he must use a translator. We either. That was a very nice experience. And I recommend couchsurfing to all the people of the world to meet new people.“ (Samuel, ZHP, Polen)

 

„I was with a russian student Stanislav. He spoke chinese and perfect english. It was really nice to stay with him. And he started to talk about politics. I was impressde about his mind about everything, he was a cosmopolitian and really open for everything. He made us pancakes in the morning. It was really nice flat. Weh ad a great time together.“ (Chris, Stamm Schwarzer Mustang, Chiemgau)

 „Unser Waggon hat innerhalb von 10 Minuten alle TeilnehmerInnen beim Couchsurfing  untergebracht. Obwohl im vorhineinen nur 2 von ihnen organisiert waren. Das hat alles nach dem Konzert stattgefunden. Das war schon sehr beeindruckend. Wir hatten alle sehr viel Spaß.“ (Maja, Stamm St. Johannis, DPSG)

„I just had this couchsurfing host Veronica, a very lovely russian girl. She was an english teacher so finally we were able to have a very good discussion in eglish and we talked  a lot about things. We had a dinner togehter and it was very nice, because I’m from Hungary, there were germans and lithuanians and the russian Veronica and when we were eating sweets. It was very funny that the germans liked the same sweets, I liked something totally diffrent, and also the lithuanians and russian did. So it was quite funny. With the cheese it was totally the same. It was a very lovely night and we slept 8 hours.“ (Peter, Hungarian Scout Association, Budapest)

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